Bockbier

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  10. Gessner Heller Doppelbock 20x0.5 l PREIS:
    16,99 €

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  11. Lübzer Urkraft 20x0.5 l PREIS:
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Bockbier

Wissenswertes rund um das Bockbier

Das zu den Starkbieren gehörende Bockbier hat seinen Ursprung im Mittelalter. Zunächst waren es vor allem die Klöster, die sich dem Handwerk des Bierbrauens im großen Stil verschrieben hatten und darüber ihre Existenz finanzieren konnten. Sie waren jedoch nicht die Einzigen. Auch die Bevölkerung war berechtigt, Bier selbstständig zu brauen. Aus diesem Grund wurde die Braukunst auch von den einfachen Menschen in den Dörfern angewandt. Das Bockbier galt dabei als Besonderheit unter den Bieren. Es wurde eigens zu einem bestimmten Zweck kreiert, der langfristigen Haltbarkeit. Starkbier wurde gerne auf Reisen mitgenommen, und damit ein möglichst langer Gebrauch ermöglicht werden konnte, kam ein deutlich höherer Teil an sogenannter Stammwürze beim Herstellungsprozess zum Einsatz. Der Gehalt liegt bei mindestens 16 Prozent. Dies führt zu einem vermehrten Anteil von Alkohol im Bier, nämlich wenigstens 6,5 Prozent und mehr. Der erhöhte Alkoholgehalt sorgte für eine verbesserte Haltbarkeit des Bieres auf den damals langen Reisewegen.

Die meisten Menschen glauben, das beliebte Bockbier stamme aus Bayern. Grund dafür sind vor allem das berühmte jährliche Starkbierfest am Münchner Nockherberg und die zahlreichen Starkbieranstiche in Franken, zu denen Besucher aus ganz Deutschland anreisen. Allerdings hat das Starkbier seine Wurzeln in der kleinen Stadt Einbeck im Norden von Niedersachsen. Im 14. Jahrhundert wurde das Bier, das von den Bürgern über das selbst genutzte Maß hinaus produziert wurden, vom Rat der Stadt Einbeck aufgekauft. Es wurde zunächst im gesamten deutschsprachigen Raum verkauft und später auch im benachbarten Ausland. Selbst einige einflussreiche Persönlichkeiten waren voll des Lobes und machten durch ihre öffentliches Würdigung das Bockbier weithin bekannt. Dazu zählt beispielsweise der Theologe und Reformator Martin Luther, der das Einbecker Bier sinngemäß als besten bekannten Trank bezeichnete.

Der Name "Bockbier" ist übrigens aufgrund eines Spaßes entstanden. Ein Braumeister aus Einbeck ging in den Süden des Landes um in München das beliebte und mittlerweile auch populäre Starkbier zu brauen und etablieren. Der Name Einbeck wurde dabei im Kontext des bayerischen Dialektes verulkt, bis über Ainpöck und Oanpock irgendwann der Begriff Bock entstand. Auf diese Weise setzte sich die Bezeichnung Bockbier für das Einbecker Bier mit der Zeit durch. Das Einbecker Brauhaus existiert bis heute und verfügt unterdessen über eine hochmoderne Brautechnologie und Abfülltechnik.

Die verschiedenen Brauverfahren

Bei der Herstellung von Bockbier sind die beiden Begriffe "untergärig" und "obergärig" relevant. Die Bezeichnungen gehen auf die jeweiligen Hefestämme zurück, die beim Brauen des Starkbiers verwendet werden. Sie sorgen für den individuellen geschmacklichen Charakter des Getränks und unterscheiden sich beim Prozess der Gärung durch ihre Temperaturen. Eine sogenannte untergärige Hefe wird bei eher kühleren Temperaturen aktiv. In Abhängigkeit vom verwendeten Hefestamm sind dies durchschnittlich 8-20 Grad Celsius. Die obergärige Hefe benötigt einen höheren Wärmegrad, der etwa bei 14-25 Grad Celsius liegt. Bei den Temperaturen werden bestimmte Gärungsnebenprodukte ausgeschieden, die letztlich für den individuellen Geschmack des Bockbieres verantwortlich sind. Die Hefen beeinflussen darüber hinaus eine Reihe weiterer Parameter beim Brauen. Dazu zählen unter anderem der Gehalt an Alkohol und Kohlensäure, der Duft des Starkbiers, der Geschmack beziehungsweise das Aroma, der Grad an Bitterstoffen und selbst der Schaum.

Die meisten Bierfans sind der Meinung, Bockbier existiere nur in Form eines untergärigen Bieres. Dieses gilt als aromatischer und besonders vollmundig im Geschmack. Faktisch ist tatsächlich der größte Anteil der Bockbiere untergärig. Das liegt in erster Linie am historischen Kontext und den damit verbundenen Anfängen der Braukunst, die in erster Linie für das Brauen von Starkbieren bei kühleren Temperaturen bekannt war. Mittlerweile haben sich jedoch auch einige obergärige Biere durchgesetzt, darunter insbesondere der Weizenbock.

Grundsätzlich wird das Bockbier wegen seiner charakteristischen malzig-süßen Note bei gleichzeitig geringer Bitterkeit geschätzt. Der Geschmack wird häufig mit Trockenobst, vor allem mit Rosinen verglichen. Auch weist das Bier eine minimal dickflüssige Struktur auf, die im Kontext des starken Einbrauens entsteht. Experten empfehlen eine Trinktemperatur von mindestens zehn Grad Celsius, damit das spezifische Aroma ausreichend Gelegenheit bekommt, sich zu entfalten. Auch wenn böse Zungen behaupten, das Bockbier eigne sich durchaus als vollständiger Mahlzeitenersatz, sind vor allem deftige und gut gewürzte Speisen als Begleitung zu empfehlen. Kräftige und geschmacksintensive Käsesorten eignen sich hier ebenso wie ein guter Landschinken oder ein krosser Braten.

Unterschiedliche Variationen von Bockbieren

Das beliebte Starkbier, zu denen das Bockbier zählt, hat sich im Verlauf der Jahrhunderte in zahlreichen Ausprägungen durchgesetzt. Viele davon beziehen sich auf konkrete Zeiten, in denen ein ursprünglicher Verkauf und auch Verzehr stattfand. Traditionell wurden die meisten Starkbiere zunächst in den späten Herbstmonaten gebraut. Der Verzehr war für den Zeitraum der langen Wintermonate vorgesehen. Mit der Verbesserung der technischen Gegebenheiten wurde es zunehmend möglich, das Bockbier unabhängig von der Jahreszeit zu brauen. Dennoch haben sich spezielle Starkbierzeiten durchgesetzt, die mit den jeweiligen Ereignissen rund um den Verzehr in Zusammenhang stehen. Ob Bock Hell, Bock Dunkel, Doppel- oder Weizenbock, es lohnt sich, die unterschiedlichen Spielarten des Starkbiers zu probieren.

  • Heller Bock Die helle Variante des Bockbiers, auch als Bock Hell bekannt, weist ein feines Aroma und eine dezente Süße auf. Der Geschmack ist vollmundig und kräftig mit einer allenfalls geringen und angenehmen Bitterkomponente. Mit dem Bock Hell der Berliner Kindl Brauerei liefern wir dir ein ausgewogenes Exemplar dieses Bierstils nach Hause.
  • Der Maibock Der geschmackliche Charakter dieser Biersorte zeichnet sich aufgrund einer leicht reduzierten Malzverwendung und den höheren Gebrauch von Hopfen durch eine geringere Süße aus. Der Maibock ist in den Monaten April bis Juni erhältlich. Auch wenn es sich bei dieser Spezialität um ein helles Bier handelt, ist noch nicht jedes helle und regulär ganzjährig erhältliche Bockbier automatisch ein Maibock.
  • Dunkler Bock Liebhaber des Starkbiers wissen einen dunklen Bock beziehungsweise Bock Dunkel zu schätzen, der sich durch eine besondere Würzigkeit und eine süffige Note auszeichnet. Eine wohlschmeckende, leicht bittere Note bestimmt den Charakter des Bieres. Wenn Du noch heute einen würdigen Vertreter dieser Gattung genießen möchtest, bestelle einfach den malzaromatischen Engel Bock Dunkel oder den süffigen Berliner Kindl Bock Dunkel und in spätestens 90 Minuten ist er bei dir zu Hause. Ganz ohne Schlange stehen und ohne Schleppen.
  • Der Doppelbock Der beliebte Doppelbock zählt zu den stärksten Bockbier-Sorten. Er ist vielfach auch unter dem Namen Fastenbier bekannt. Über die Jahrhunderte hinweg galt er als flüssiges Brot von Nonnen und Mönchen, war er doch ein äußerst beliebter Ersatz für Nahrung während der katholischen Fastenzeit. Der Gehalt an Alkohol ist mit bis zu 13 Prozent besonders hoch. Dir dunkle Färbung zeichnet das Bier aus, ebenso der hohe Anteil an Stammwürze von rund 18 Prozent. Das Paulaner Salvator, mit dem die Geschichte dieser weit über die Grenzen Bayerns bekannten Brauerei beginnt, ist in unserem Onlineshop genauso zu finden, wie zum Beispiel der Allgäuer Doppelbock namens Doppel-Hirsch.
  • Der Weizenbock Dieses Weizenbier ist durch ein starkes Einbrauen gekennzeichnet und ist etwas dickflüssiger, als andere Bockbiere. Der Hopfen spielt im Gegensatz zum verwendeten Malz eine erheblich geringere Rolle. Mit dem Aventinus von Schneider Weisse haben wir das älteste Weizendoppelbock Bayerns im Sortiment.
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